MUSIK & BABYS

Neues aus  Wissenschaftlichen Studien

 Quelle: Huber, Cornelia: Zum Einfluss von Musik vor und nach der Geburt auf Babys)
http://iwk.mdw.ac.at/Lehre/deutsch/bbarbeiten.htm Bakkalaureatsarbeit (Betreuer:Ao. Univ.-Prof. Dr. Matthias Bertsch)  an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien, 2005.

 

Wussten Sie, dass Ihr ungeborenes Baby…

♫ bereits ab der 28. Schwangerschaftswoche Stimmen und Geräusche hören und sich auch nach der Geburt noch teilweise daran erinnern kann?

♫ die Stimme seiner Mutter am deutlichsten hören kann?

♫ Männerstimmen besser hören und verstehen kann als Frauenstimmen?

♫ kurz vor der Geburt bereits ein Kurzzeitgedächtnis besitzt, das mindestens zehn Minuten anhält und ein Langzeitgedächtnis, das mindestens 24 Stunden anhält?

♫ durch die Einwirkung von sehr großem Lärm Schäden in seiner Entwicklung davon tragen kann?

 

Wussten Sie, dass neugeborene Kinder…

♪ die Stimme ihrer Mutter vor anderen Frauenstimmen bevorzugen?

♪ ihre Muttersprache lieber hören als andere Sprachen?

♪ eine Geschichte, die ihnen während der Schwangerschaft öfters vorgelesen wurde, nach der Geburt wieder erkennen und vor einer anderen Geschichte bevorzugen?

♪ auch Musikstücke, die ihnen im 7. Monat der Schwangerschaft öfters vorgespielt wurden, nach der Geburt wieder erkennen können?

♪ die zu früh geboren wurden, durch gezielte Musiktherapie die Frühchenstation im Durchschnitt um drei Tage schneller verlassen können als Kinder, die keine Musiktherapie bekommen haben?

♪ die veränderte Sprachmelodie von Erwachsenen („Singsang“) gegenüber dem normalen Sprechen bevorzugen?

♪ bereits mit zwei bis drei Monaten beginnen, die Sprachmelodie ihrer Eltern nachzuahmen und dass man bereits im Alter von acht Monaten die Muttersprache des Babys an seinem Geplapper erkennen kann?

♪ sehr leise Geräusche gar nicht wahrnehmen können, weil ihre Hörschwelle 20 bis 30 dB über der eines Erwachsenen liegt?

♪ bereits mit zwei Monaten einfache Melodien und Rhythmen unterscheiden können?

♪ vermutlich konsonante Klänge gegenüber dissonanten bevorzugen?